Queichwiesen-Rundwanderweg

Wanderung empfohlene Tour Wanderung  · Die Rheinebene

Queichwiesen - Rundwanderweg Imm. Kulturerbe d. Menschheit/UNESCO

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Verbandsgemeinde Bellheim Verifizierter Partner 
  • Wandernde auf dem Queichwiesen-Rundwanderweg mit Signet
    Wandernde auf dem Queichwiesen-Rundwanderweg mit Signet
    Foto:Pfalz-Tourismus, Verbandsgemeinde Bellheim
Signet Queichwiesen-Rundwanderweg

Für dich ausgewählte alternative Vorschläge
    Die ebenen Wege bieten offene und bewaldete Flächen. Viele Störche schätzen die wechselfeuchten Flächen zur Jagd. Beobachten kann man die die Vögeln -mit Abstand!- von März-August.
    schwer
    Strecke 14,1 km
    2:30 h
    6 hm
    8 hm
    123 hm
    123 hm
    Der ebene Rundweg verbindet die vier Orte der Verbandsgemeinde Bellheim und bietet mehrere Einstiege.

    Entlang der abwechslungsreichen Strecke entdeckt man die naturräumlichen Besonderheiten der Queichwiesen und lernt die Technik der Wiesenbewässerung kennen. Sie stellt ein ausgeklügeltes System aus Stauwehren, Gräben und Schließen dar, mit denen zweimal im Jahr (Mai/ Juli) für wenige Tage das Wasser des kleinen Flusses "Queich" gestaut und in die Breite verteilt wird. Die Anrainerwiesen werden dadurch kurzzeitig flach geflutet. Das macht die Heuernte ertragreicher. Als in Deutschland größte Fläche dieser Art wurde die Queichwiesenbewässerung in Kooperation mit weiteren 6 europäischen Bewässerungssystemen Ende 2023 als "Immaterielles kulturelles Erbe der Menschheit" (UNESCO-Konvention) anerkannt.

    Diese sogenannten Rieselwiesen bieten seltenen Pflanzen und Tieren, vor allem dem Weißstorch, wertvolle Naturräume. Außerdem hilft die Wiedervernässung der Böden gegen die Folgen des Klimawandels. 

    Autorentipp

    Sehenswert: Teilungswehr in Ottersheim

    Während der Bewässerung und der Heuernte finden sich große Gruppen von Störchen zur Futtersuche in den Wiesen. 

    Profilbild von E. Grüne
    Autor
    E. Grüne 
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    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Erlebnis
    Landschaft
    Höchster Punkt
    123 m
    Tiefster Punkt
    123 m
    Beste Jahreszeit
    Jan
    Feb
    Mär
    Apr
    Mai
    Jun
    Jul
    Aug
    Sep
    Okt
    Nov
    Dez

    Wegearten

    Asphalt 6,58%Schotterweg 16,18%Naturweg 76,22%Pfad 0,63%Straße 0,30%Unbekannt 0,05%
    Asphalt
    927 m
    Schotterweg
    2,3 km
    Naturweg
    10,7 km
    Pfad
    89 m
    Straße
    44 m
    Unbekannt
    8 m
    Höhenprofil anzeigen

    Einkehrmöglichkeiten

    Hotel-Restaurant Zeiskamer Mühle

    Sicherheitshinweise

    Während der beiden jährlichen Wiesenbewässerungen (ca. 14 Tage in der Zeit von Ende April bis Mitte Mai/ Anfang Juli) und ca. 8-10 Tage danach ist der Weg wegen Wasser und Schlamm nur schwierig und nur mit festem, hohen und wasserdichten Schuhwerk begehbar! Am Ende der Wegebeschreibung finden Sie dazu alternative Wegeführungen, um den Weg trotzdem begehen zu können.

    Bitte beachten: Bei Wind und Sturm den Wald wegen der Waldbruchgefahr nicht betreten!

    In den Sommermonaten auf Sonnen- und Insektenschutz (Stechmücken/ Zecken) achten und ausreichend Flüssig mitnehmen.

    Von Oktober bis Ende März kann es durch Forstarbeiten im Wald zu sicherheitsbedingten Sperrungen einzelner Wegeabschnitte kommen. Bei feuchter Witterung können dabei Wegeoberfächen in Mitleidenschaft gezogen werden.

    UFFBASSE! - Kampagne für ein rücksichtsvolles Miteinander in der Natur

    Feuer & Rauchen - Feuer machen, Rauchen und Grillen sind im Wald strengstens verboten und unbedingt zu unterlassen! Brände und damit große Schäden für Natur und Tierwelt lassen sich nur so vermeiden.

    Mit Rücksicht unterwegs - Verhalte Dich stets vorausschauend, freundlich und rücksichtsvoll gegenüber allen, die Du unterwegs triffst

    Bleib auf den ausgewiesenen Wegen und vermeide unnötigen Lärm, wenn du in der Natur unterwegs bist. Verlasse den Wald spätestens bei Dämmerung, um den Rhythmus nachtaktiver Tiere nicht zu stören.

    Picknick & Müll - denke an eine Mülltüte für unterwegs und nimm Abfälle wieder mit nach Hause. Nutze für Pausen & Picknick ausschließlich die möblierten Rastplätze.

    Zum Schutz der Bodenbrüter - Bitte nimm Deinen Hunde stets an die Leine. Die Tiere, die in den Wiesen leben und andere Besucher anken es Dir.

    Weitere Infos unter: Uffbasse

    Weitere Infos und Links

    Die Streckenführung verläuft zeitweise auf dem überregionalen Queich-Wanderweg (HW 48/ gelber Punkt) des Pfälzerwald Vereins.  

    Queichwiesenbewässerung und Immaterielles Kulturerbe der Menschheit (UNESCO)

    Einkehrmöglichkeiten:

    Zeiskamer Mühle

    Ottersheimer Bärenbräu

    Bäreneck Ottersheim

    Wegbeschreibung

    Die "Queichwiesenbewässerung" wurde 2018 in die Bundesdeutsche Liste, 2023 (zusammen mit 6 anderen europaweiten Initiativen) in die internationale Liste des "Immateriellen Kulturerbes der Menschheit" nach der UNESCO-Konvention aufgenommen. 

    Die Queichweisen ziehen sich durch die Rheinebene auf 450 ha ab Landau-Mörlheim entlang des kleinen Flüsschens Queich. Die sogenannten wechselfeuchten Rieselwiesen bilden eine extensive landwirtschaftliche Kulturtechnik. 

    Wandernde entlang des Rundwanderwegs finden entlang des kleinen Flusses Queich nicht nur markanten Wehren. In den Wiesen bzw. in den künstlich gegrabenen Kanälen, die das Wasser während der Bewässerung (Mai und Juli) in die Wiesen zu- und Ableiten, ragen Schließen heraus, die die Fließgeschwindigkeit des Wassers steuern. Auf dem Rundwanderweg finden sich immer Informationstafeln, die darüber informieren. 

    Ende April bis Mitte Mai und dann noch mal im Juli wird das Wasser abschnittweise mit Wehren gestaut und mit Hilfe eines ausgeklügelten Bewässerungssystems in die die Wiesen geleitet. Die Flächenvernässung begünstigt die beiden Heuernten im Juni ("Maht") und August ("Omaht"). Die wechselfeuchten Flächen bieten stellen schützenswerte Rückzugsmöglichkeit  für seltene Tiere und Pflanzen. 

    Auch dem Storch gefällt es seit seiner Neuansiedlung in den 90er Jahren hier wieder so gut, dass er mit über 90 Brutpaaren die größte Storchenpopulation in Rheinland-Pfalz bildet. Die langbeinigen Vögel finden in den Wiesen reichlich Nahrung, die sie zur Aufzucht ihrer Jungen benötigen. Spektakulär, wenn sie sich während der Bewässerung dazu in großen Gruppen sammeln und durch die Wiesen stapfen. Aus sicherer Entfernung (bitte mind. 50 Entfernung einhalten/ Leinenpflicht!) kann man die Tiere z.B. ab "Waldfriedhof Bellheim" auf den "Holzwiesen" (Storchenhorst) gut beobachten. Währen dieser Zeit sind Teile der Wege überflutet und nicht begehbar. Dann bitte die Ausweichmöglichkeiten für diese Strecken nutzen.

    Einstieg in den Wanderweg ab L 540 ab Waldfriedhof Bellheim:

    Nördlich der Parkbucht  muss man die Straße (Vorsicht!) queren, um gegenüber dem straßenbegleitenden Radweg ca. 60 m nördlich zu folgen. Hier quert man die Straße ein weiteres Mal , läuft dann aber über die offenen Wiesen rechts der Sollach. Achtung! Dieses Teilstück kann während der Queichwiesenbewässerung und ca. 8-10 Tage danach nicht begangen werden (siehe : *"Alternative Wegeführung"). Der Weg führt in westlicher Richtung bis in den Wald. Nach ca. 200 m im Schutz der Bäume biegt man nach rechts auf einen gut ausgebauten Waldweg in Richtung Norden ab und folgt ihm, bis man wieder auf die L 540 trifft. Hier muss (leider noch mal) die L540 gequert werden (bitte auf den Autoverkehr achten!), um wieder dem Radweg auf der anderen Seite nördlich zu folgen. Er überbrückt die Queich und den Großgraben. Nach knapp 400 m bietet sich die Möglichkeit die Straßenseite wieder zu wechseln (Achtung Autoverkehr!). Auf der anderen Seite folgt man der Straße ein Stück in Richtung zur Zeiskamer Mühle, Die ehemalige Mehlmühle ist heute ein Hotel und Restaurant mit schöner Außenterrasse - ein Beispiel guter Gastlichkeit in der Südpfalz.

    Wandernde, die ab dieser Stelle in die Tour einsteigen, nutzen bitte die Wanderparkplätze, die man erreicht, indem man gleich rechts abbiegt, nachdem man die kleine Brücke überquert hat. Hier findet sich der Einstieg ab Zeiskam. Das Parken auf dem PARKPLATZ DER ZEISKAMER MÜHLE ist NICHT GESTATET!"

    Am Parkplatz biegt der Weg rechts ab, wo man nach wenigen Metern zum Parkplatz der Zeiskamer MÜhle kommt (hier ist das Parken NUR FÜR GÄSTE gestattet!). Ab da läuft man  ca. 1 km parallel entlang des Fossbachs bis zu einem überdachten Rastplatz. Das Informationsschild informiert über die Queichwiesen-Bewässerung auf dem Abschnitt der Gemeinde Zeiskam. An der Wegkreuzung geht es links, dann wieder rechts parallel zum Waldrand. Das Waldstück heißt "Bärenbusch" - es hat wenig mit Bären zu tun. Vielmehr ist es ein Hinweis auf eine alte Bezeichnung für einen Eichenhain.

    Das nachfolgende Teilstück des Wegs kann während der Queichwiesenbewässerung und etwa 8-10 Tage danach schwierig bis nicht begangen werden (siehe:* "Alternative Wegeführung"). Es steht dann mindestens knöcheltief unter Wasser. Bis es abgetrocknet ist, ist der Weg augeweicht und schlammig.

    Man lässt den Bärebuch hinter sich und folgt in gerader Richtung nach Westen bis man auf einen breiten Wirtschaftsweg trifft.  Diesem gut ausgebauten Weg (ab hier bleiben die Füße ganzjährig trocken!)  folgt man südlich über freies Feld bis zur Queich. Lässt man den Blick schweifen, steht man inmitten der Queichwiesen. Während und kurz nach der Bewässerung kann man sie hier auch gut beobachten, wenn sie in Gruppen Kleintiere und Insekten jagen. Auf der rechten Seite erspäht man den Haardrand mit dem dahinterliegenden Pfälzerwald. Bei guten Sichtverhältnissen grüßt die stolze Burg Trifels bei Anweiler.

    Vor der Brücke, bei der man ein weiteres Mal die "Queich" überquert, ist ein Rastplatz. Über die Brücke hinüber, führt der Weg jetzt nach links zum Ottersheimr Teilungswehr (weitere Möglichkeit in den Rundwanderung einzusteigen). Hier wird die Queich mit Hilfe einer steinernen Vorrichtung seit 250 Jahren aufgeteilt. 3/5 Wasser fließen in die Queich, die von hier nach Zeiskam geführt wird und des 2/5 in den Spiegelbach. In den 2000er Jahren wurde das Bauwerk saniert und mit einer Fischtreppe ausgestattet. An heißen Sommertagen kühlt das kalte Wasser die Füße. Seltene Schmetterlinge und Libellen tanzen dann am Uferrand. An der Außenwand einer kleinen Holzhütte direkt am Teilungswehr hängt eine weiteres Informationsschild zur Wiesenbewässerung, genauso, wie ein Schild, das die Besonderheiten der Fauna und Flora dieses Naturraums erklärt.

    Dem Queichwiesen-Rundwanderweg folgt man von hier parallel zum Spiegelbach in östlicher Richtung bis zum Waldrand und biegt dann rechts ab. Im März/April steigt einem der wunderbare Duft des Bärlauchs in die Nase, der sich hier wie ein Teppeich auf dem Boden ausbreitet. Pflücken sollte man ihn wegen der Verwechslungsgefahr mit dem giftigen Maiglöckchen lieber nicht!

    Weiter geht es geradeaus bis man, wie auch der Queichtal-Radweg links abbiegt. Der nächste Teilabschnitt nach Osten ist auch Teil des Ottersheimer Walderlebnispfads. Insgesamt 13 interaktive Stationen erklären anschaulich den Lebensraum Wald. Ein Spaß - nicht nur für kleine Waldforscher.

    Nach etwa 1 km (Rettungspunkt Nr.6715-483) steht an einem Kreuzungspunkt ein weiteres Informationsschild zur Wiesenbewässerung, das die Besonderheiten für Knittelsheim erklärt. Dem Wanderweg folgt man, bis er den Spiegelbach über eine kleine Brücke quert. Erst dann geht es südlich, parallel zum Bach bis zur Knittelsheimer Mühle, die Übernachtungsmöglichkeiten auch für eine Nacht bietet. Ein Getränkeautomat versorgt Durstige nach Bedarf.  

    An der Knittelsheimer Mühle befindet sich eine weitere EInstiegsmöglichkeit in den Rundwanderweg. Die Familienfreundliche Übernachtungseinrichtung lädt Kinder auf den großen Spielpaltz ein.  Von hier ist es nicht mehr weit bis zurück zum Ausgangspunkt. Dazu folgt man der Straße oberhalb der Knittelsheimer Mühle. An der nächsten Abbiegung findet sich rechts eine ehemaligen Munitionslore (im zweiten Weltkrieg führte durch den Bellheimer Wald ein Schienenstrang zur Nachschubversorgung von Militärmaterial). An der Lore links dem Weg nördlich bis zum Waldfriedhof folgen und man ist zurück am Startpunkt.

    *Alternative Streckenführung während der Queichwiesenbewässerung:

    Während der beiden jährlichen Wiesenbewässerungen (Dauer ca. 4 Tage je Abschnitt in der Zeit von Ende April bis Mitte Mai/ Anfang Juli) und ca. 8-10 Tage danach ist der Weg wegen Wasser und Schlamm nur schwierig und nur mit festem, hohen und wasserdichten Schuhwerk begehbar!

    Teilabaschnitte, wie der Weg an der Sollach über die Holzwiese dann ausweichen, indem man nach der 1. Straßenquerung der L 540 auf dem Radweg bleibt und nach Norden bis Zeiskam läuft. Erst dort auf die andere Straßenseite zur Zeiskamer Mühle wechseln.

    Schwierig ist während der Zeit auch das Teilstück durch den Bärenbusch ab dem überdachtem Rastplatz in Zeiskam. Um auf den befestigten Wirtschaftsweg zu kommen, der dann nach Süden zum Teilungswehr führt, bleibt man dort in gerader Linie und wandert etwas nördlicher parallel zum eigentlichen Weg.

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    Video
    Info Kulturelles Erbe "Queichwiesen - Bewässerung" Bellheim
    Hotel-Restaurant Zeiskamer Mühle
    Schickes Markthalle
    E-Bike-Ladestation Schick'es Lädel
    Bürger- und Angelsee, Zeiskam
    Gemüseanbau Braun
    Rastplatz Kulturelles Erbe Zeiskam
    Info Kulturelles Erbe "Queichwiesen - Bewässerung" Zeiskam
    Rastplatz an der Queichquerung
    Ottersheimer Teilungswehr
    Rastplatz am Teilungswehr
    Info Kulturelles Erbe "Queichwiesen - Bewässerung" am Teilungswehr
    Bärensee mit Jean Benz Gedächtnis-Platz
    Rastplatz am Bärensee
    Parkplatz an der Oldtimerscheune in Ottersheim
    Info Kulturelles Erbe "Queichwiesen 2 - Bewässerung" Ottersheim
    Rastplatz Bärenruh
    Info Kulturelles Erbe "Queichwiesen - Bewässerung" Knittelsheim
    Marienkapelle Knittelsheim
    Knittelsheimer Mühle
    Munitionslore
    Kriegerdenkmal Bellheim
    Park- und Rastplatz am Waldfriedhof Bellheim
    Rastplatz beim Reitverein Zeiskam
    Rastplatz II am Reitverein Zeiskam "Weißquartier"

    Öffentliche Verkehrsmittel

    mit Bahn und Bus erreichbar

    Aus westlicher oder östlicher Richtung (Landau oder Germersheim): Hauptbahnhof mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar (www.vbn.de) BUS 550 oder 552 bis Bellheim (Verkehrsverbund Rhein-Neckar). Ab Haltestelle "Realschule+" in nördlicher Richtung der Schubertstraße bis zur nächsten Kreuzung folgen und links in die Schulstraße einbiegen. An der nächsten Kreuzung geht es rechts in die Forststraße. Diese gerade bis zum Ende gehen, die Postgrabenstraße kreuzen und und der Beschilderung "Zum Schützenhaus" bis an das Ende des "Stockwegs" folgen.

    Um zum Einstieg in den Queichwiesen-Rundwanderweg zu kommen, hier der Markierung "Queichwiesen-Schleife" bis zum Waldfriedhof Bellheim folgen. Ab hier beginnt der Queichwiesen-Rundwanderung und führt nach NORDEN in die offenen Holzwiesen! 

    Aus nördlicher oder südlicher Richtung (Mannheim/ Speyer/Neustadt oder Karlsruhe/ Wörth): S-Bahn-Anschluss S51/52 Haltesstelle "Am Mühlbuckel" (www.bahn.de oder www.kvv.de). Zu Fuß die gleichnamige Straße in westlicher Richtung bis zum Kreisel. Von dort in die Postgrabenstraße, bis man zum Hinweis "Schützenhaus" kommt und rechts in den Stockweg einbiegen. Der Straße bis zum Ende der Straße folgen. 

    Hier beginnt die Beschilderung der "Queichwiesen-Schleife", der man in westlicher Richtung bis zum Waldfriedhof Bellheim folgt. Dort beginnt einer der vier Einstiege (weiter: Ottersheimer Teilungswehr, Knittelsheimer Mühle und Zeiskamer Mühle). Auf der anderen Straßenseite (Achtung! Verkehr!) bitte beachten: der Queichwiesen-Rundwanderweg führt von dort nördlich weiter!

    Suche Fahrplan zum Zielort

    nach
    Queichwiesen - Rundwanderweg Imm. Kulturerbe d. Menschheit/UNESCO

    Anfahrt

    Mit dem Auto

    Überregional:

    A61/ A65

    Regional:

    B9 (Ludwigshafen-Wörth) Abfahrt Bellheim, B 272 (Landau-Schwegenheim) Abfahrt Zeiskam

    L509 (Landau-Bellheim), L540 (Zeiskam-Bellheim-Rülzheim), L538 (Westheim-Bellheim), L539 (Bellheim-B9)

    Mit dem Fahrrad: 

    Queichtal-Radweg/ Kraut- und Rüben-Radweg/ Tabaktour

    Parken

    Kostenlose Parkplätze an den verschiedenen Ausgangspunkten für die Rundwanderung vorhanden:

    Bellheim: L540, Parkplatz am Waldfriedhof

    Ottersheim: Oldtimerscheune (Ende Waldstraße)

    Knittelsheim: Parkplatz an der Knittelsheimer Mühle (Ende Ottostraße)

    Zeiskam: L540, südlicher Ortsausgang, Zeiskamer Mühle: bitte auf dem vorderen Parkplatz und nicht direkt auf denen direkt am Restaurant/ Hotel parken.

    Koordinaten

    DD
    49.207497, 8.265301
    GMS
    49°12'27.0"N 8°15'55.1"E
    UTM
    32U 446486 5450782
    w3w 
    ///gelaufen.trägt.gehirn
    Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

    Kartenempfehlungen des Autors

    Südpfalz Landkreis Germersheim, Zwischen Wald und Reben/  1:40.000/ Pietruska Verlag/ ISBN 978-3-945138-10-6

    "Freizeitkarte Bellheim", kostenloses Prospektmaterial des Südpfalz-Tourismus VG Bellheim 

    Tourenplaner-Rheinland-Pfalz: https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/

    Ausrüstung

    Festes Schuhwerk, Insektenschutz und witterungsgerechte Kleidung sowie an ausreichend Flüssigkeit denken. 

    Während der Bewässerung sind die Wiesen nicht, oder nur mit hohem, wasserdichten Schuhwerk zu begehen (siehe alternative Wegeführung!)

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     Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.
    Schwierigkeit
    schwer
    Gesamtschwierigkeit
    schwer

    Abgeleitet aus der technischen Schwierigkeit und der Fitnessanforderung.

    Strecke
    14,1 km
    Dauer
    2:30 h
    Aufstieg
    6 hm
    Abstieg
    8 hm
    Höchster Punkt
    123 m
    Tiefster Punkt
    123 m
    mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch Fauna

    Statistiken

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