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Ein Stück Natur genießen: "Wilde Wochen" in der Südpfalz mit Wild aus der Region

Zum fünften Mal finden auf Initiative des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. im November und Dezember 2019 die „Wildwochen Südpfalz“ statt.

Bei den Gastronomen, die sich an der Aktion beteiligen, kommen bis Ende Dezember Wildbret aus heimischer Jagd auf den Tisch. Sie haben ihre Häuser mit einem entsprechenden Schild markiert, sodass jeder sehen kann: "Hier gibt es Wild aus der Region". Einheimische und Gäste können so für Wild aus heimischer Jagd begeistert werden - denn es schmeckt soooo gut.

Welche Gastronomen bei den Wildwochen Südpfalz dabei sein werden und welche Wildspecials es sonst noch gibt, erfahren Sie hier.


Wer die Vorteile von Wildbret kennt, ist schnell überzeugt. Eine artgerechtere Unterbringung als die Natur selbst, gibt es nicht. Das Futter der Wildtiere ist im heimischen Wald reichlich vorhanden und muss nicht mit großem CO2-Ausstoß von weither transportiert werden. Darüber hinaus unterliegen die Tiere keinem Schlacht- und Transportstress, da sie in ihrer natürlichen Umgebung erlegt werden. Wer also Wildfleisch aus der heimischen Jagd statt Rind- oder Schweinefleisch aus Massentierhaltung isst, leistet obendrein einen Beitrag zum Klimaschutz.

Das Fleisch von Wildschein, Reh- und Rotwild aus dem heimischen Wald gilt als natürliches und regionaltypisches Lebensmittel, weil es im Gegensatz zu den Nutztieren des Menschen in seiner natürlichen Umwelt lebt. Und das schmeckt man: Wildbret ist ein sehr hochwertiges, vitamin- und nährstoffreiches Fleisch, das viel Eiweiß enthält und nur einen geringen Fettanteil.

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