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Queichlinie

Teilungswehr in Ottersheim

Für alle Naturliebhaber und historisch Interessierte hält die Südpfalz dank ihrer ereignisreichen Vergangenheit eine weitere kulturelle Kostbarkeit bereit. Genießen Sie die unberührte Natur der Rheinebene und wandeln Sie auf den archaischen und außergewöhnlichen Spuren der regionalen Geschichte.

Die sog. Queichlinie wurde während des Österreichischen Erbfolgekrieges der 1740er Jahre von französischen Truppen zwischen dem südpfälzischen Landau und dem Rhein als Verteidigungslinie angelegt. Ihren Namen verdankt sie der Queich, einem Nebenfluss des Rheins, der im Wasgau im Süden des Pfälzerwaldes entspringt und im Stadtgebiet bei Germersheim in den Rhein mündet.

Die befestigte Queichlinie verlief in Bellheim entlang des Spiegelbaches – die dortige Linienstraße erinnert noch heute daran - bis nach Hördt am Rhein. In einem kleinen malerischen Waldstück nahe dem Spiegelbach können Besucher die letzte, noch größtenteils erhaltene Schanze dieser militärischen Anlage aus dem 18. Jahrhundert inmitten unberührter Natur besichtigen.

Beim Chorkonzert in der St. Georgskirche in Kandel werden 50 Jahre Württembergischer Kammerchor mit den Bach-Motetten gefeiert.

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Jeden Mittwochabend im Juni finden in der St. Georgskirche Konzerte statt.

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Die "neue" Orgel stellt sich am Pfingstmontag in der St. Georgskirche nun auch als Chor-Begleiterin vor.

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